- Ultrareines Golden Lanolin® Die moderne Facette eines der wertvollsten Kosmetikrohstoffe der Welt
- Was eigentlich ist Lanolin und wie entsteht es?
- Vom Rohwollfett zum pharmazeutischen Lanolin
- Der chemische Aufbau von Lanolin – die Quelle seiner einzigartigen Eigenschaften
- Warum ist Lanolin so wirksam?
- Die Hautbarriere – ein natürlicher Schutzschild der Haut
- Emollierende und regenerative Eigenschaften
- Außergewöhnliche Fähigkeit zur Wasserbindung
- Sicherheit der Anwendung von Lanolin – Fakten und Mythen
- Das Lanolin-Paradoxon
- Rola nowoczesnych procesów oczyszczania
- Ultra-reines Golden Lanolin® – der höchste Standard des modernen Lanolins
Einer der wichtigsten Gründe, warum Lanolin seit über einhundert Jahren in der Kosmetologie, Dermatologie und Pharmazie Anwendung findet, sind seine außergewöhnlichen emollierenden Eigenschaften.
Emollienzien sind Substanzen, deren Aufgabe es ist, den Zustand der Hornschicht der Epidermis zu verbessern, indem sie den Feuchtigkeitsverlust verringern, die Hautoberfläche glätten und den Wiederaufbau ihrer natürlichen Schutzbarriere unterstützen. Unter den vielen Inhaltsstoffen, die heute in Pflegepräparaten verwendet werden, nimmt Lanolin einen besonderen Platz ein, da es eine schützende Wirkung mit einer sehr hohen Affinität zu den natürlichen Hautlipiden verbindet.
Nach dem Auftragen auf die Oberfläche der Epidermis bildet Lanolin eine dünne, elastische Schutzschicht, die nicht nur die Verdunstung von Wasser einschränkt, sondern auch die Weichheit und Glätte der Haut verbessert. Dadurch verringert es schnell das Gefühl von Rauheit, Spannung und Unbehagen, das für trockene und feuchtigkeitsarme Haut typisch ist.
Im Gegensatz zu vielen Substanzen mit ausschließlich okklusivem Charakter wirkt Lanolin nicht nur an der Oberfläche. Seine Bestandteile besitzen die Fähigkeit, sich in die natürliche Lipidstruktur der Hornschicht der Epidermis zu integrieren, wodurch der Wiederaufbauprozess der geschädigten Schutzbarriere der Haut unterstützt wird.
Genau aus diesem Grund werden lanolinhaltige Präparate seit vielen Jahren zur Pflege von Haut verwendet, die widrigen Umwelteinflüssen wie Wind, Frost, trockener Luft oder häufigem Kontakt mit Reinigungsmitteln ausgesetzt ist.
Unterstützung der natürlichen Regenerationsprozesse der Haut
Die Regeneration der Haut ist ein physiologischer Prozess, der auf der kontinuierlichen Erneuerung der Epidermiszellen und der Strukturen beruht, die für die Aufrechterhaltung ihrer Schutzfunktion verantwortlich sind.
Bei trockener, gereizter oder geschwächter Haut kann dieser Prozess weniger effizient ablaufen. Genau dann gewinnen Inhaltsstoffe, die den Wiederaufbau der natürlichen Lipidbarriere unterstützen, an besonderer Bedeutung.
Lanolin ist keine Heilsubstanz im pharmakologischen Sinne, aber dank seiner schützenden und emollierenden Eigenschaften schafft es Bedingungen, die eine korrekte Regeneration der Epidermis begünstigen. Die Verringerung des transepidermalen Wasserverlusts und die Verbesserung der Elastizität der Hornschicht helfen der Haut, ihre korrekte Schutzfunktion wiederzuerlangen.
Deshalb ist Lanolin seit vielen Jahrzehnten ein Bestandteil von Präparaten zur Pflege von trockener, rauher, zu Rissen neigender und intensiven Schutz benötigender Haut.
Spürbarer Komfort auf der Haut
Ein hochwertiges Lanolin zeichnet sich auch durch sein charakteristisches sensorisches Profil aus. Es hinterlässt auf der Hautoberfläche einen Schutzfilm, der ein rückfettendes Gefühl vermittelt, ohne den übermäßigen Effekt einer starren, undurchlässigen Schicht zu erzeugen.
Dadurch sorgen Präparate mit hochreinem Lanolin für ein langanhaltendes Gefühl von Komfort, Weichheit und Elastizität der Haut. Diese Eigenschaften machen Lanolin nach wie vor zu einem der am meisten geschätzten natürlichen Emollienzien, die sowohl in der Kosmetologie als auch in der Dermatologie verwendet werden.